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Das erste Bierdeckelgespräch

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Das erste Bierdeckelgespräch

I Wie entstehen Glaubenssätze? Warum gerate ich in eine Krise? I

„Was führt dich zu mir, Liebes?“

„Das Leben.“

Goldmarie fand ja nun ihren Weg durch den Brunnen über die Wiese und durch heftigste Schneeboen kämpfend zu dem Haus der alten Lady.

WG-Leben. Geteilte Aufgaben. Küchengespräche. Chillige Filmabende im gemeinsamen Wohnzimmer.

Aber Kissen ausschütteln, Tag ein, Tag aus? 

Normal ist anders.

Aber die junge Frau fügt sich der alten Dame und erledigt die Aufgaben, die ihr aufgetragen werden.

Sie sprechen kaum. Nur das Nötigste. Und eines Tages…

…steht die Lady vom Tisch auf, kramt in der Küchenbank und wirft Goldmarie einen Helm zu. „Hier!“, ruft sie noch halb in der Kiste vergraben hervor.“Fang! Wir machen einen Ausflug!“

Wow! Wer hat schon so den Himmel er – fahren?!

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Wie aus dem Nichts leuchtet schon aus der Ferne das Neon farbene Schild BAR auf, zwischen vorbei ziehenden Wolken  – ohne Wände, Türen oder Fenster. Knatternd und röhrend hält das Moped.

„Wir sind hier alleine?“ staunt Goldmarie.

„Wenn du dich so fühlst, dann bist du hier nur mit mir.“ antwortet Frau Holle ruhig.“ Ich fühle mich in geselliger Umgebung.“

Irritiert sieht sich das schöne Mädchen um.

„Komm!“ winkt die alte Lady sie hinter sich her. „Setzen wir uns an den Tresen, ich bestelle uns ein Bier.“

Bierdeckelgespräche - das erste Bierchen

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Löse dich von deinen inneren Wänden, um deiner Seele Raum zu geben.

MaRie

„Es ist wie in einem Traum. Warum bin ich hier? Und wieso bin ich überhaupt zu dir in den Himmel gekommen?“

Wenn wir das Märchen lesen, kommen Fragen auf. Alles scheint so wirr. Der Brunnen, der Ofen, der Apfelbaum und dann der Aufenthalt bei Frau Holle. Wo ist der Kontext? Warum haben sich die Brüder Grimm eine derartige Geschichte einfallen lassen? Und dem gehen wir genau jetzt nach, um auch dich diese Aha – Momente erleben lassen zu können.

Frau Holle und Goldmarie. Die Reise zu dir selbst beginnt .
- Persönlichkeitsentwicklung -

Die alte Lady setzt ihr Bier ab und schaut in die Ferne. „Schau!“, sagt sie ruhig und lächelnd. Goldmarie erkennt, wie sich die Wolken öffnen und sich Bilder auftun, die wie eine Kinoleinwand bunt greifbar scheinen.

„So erklärt sich dein Weg in der Naturmythologie, wie es die Brüder Grimm darstellen. 

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Wer will schon „Stiefmutter“ genannt werden, nicht wahr, Liebes? So kannst du dir aber „die Welt“ vorstellen, wie sie mit Sonnenkindern umgeht. Betrachte sie als Vertreterin der materiellen Sinneswelt, das Äußerliche. Hier kommt direkt auch die Frage auf, warum es den „Faulen und Schlechten“ immer gut zu gehen scheint, den Fleißigen und Schönen aber nicht, richtig? 

Das Mondmädchen, deine Schwester Pechmarie, findet ihre Anerkennung, indem sie der Masse folgt, sich über das Außen definiert und über andere richtet. Sie hat ihren inneren Kern, ihre persönliche Wahrheit noch nicht gefunden. Da sehr, sehr viele Menschen nicht in ihrem Selbst-bewusstsein sind und dies in den Familien an die Kinder so weitergeben wird, fällt es ihnen schwer, eine „Andersartigkeit“ zu akzeptieren. Man hat nach den Vorstellungen der Eltern und der Gesellschaft zu funktionieren. Das nennt man „innerlich hässlich“ zu sein.

Du hast es selbst erlebt. Von deiner Stiefmutter wurdest du getrieben, jeden Tag am Brunnen zu sitzen und zu spinnen. Um dies außerhalb unseres Märchens zu betrachten, in dem du dich nun gerade be- und findest: Du bist einem Weg gefolgt, der dich unglücklich gemacht und bis in die tiefste Erschöpfung gebracht hat. 

Lass es mich dir zeigen:

Es sind eigentlich gar nicht die Menschen, die die nicht so recht zusammenpassen, sondern die zum Teil rechtunterschiedlichen, oft sehr widersprüchlichen und bisweilen sogar gänzlich unvereinbaren Vorstellungen und Überzeugungen, die sie in ihren Köpfen haben.

Gerald Hüther , Prof. für Neurobiologie*

„Meinen Lebensfaden, die goldene Spindel…“ wird es Goldmarie klar. „Ich musste so sein und leben, wie es von mir erwartet wurde. Dabei hielt ich meinen Lebensfaden die ganze Zeit in den Händen.“

Die alte Lady nickt verständnisvoll. Richtig.

Als Kleinkind ist der Mensch abhängig von dem was Eltern geben: Liebe, Zuneigung, Nahrung und Schutz. Somit nimmt auch jedes Kind an, dass es genau so ist, wie die Eltern und Bezugspersonen die Welt sehen und erklären. Das so genannte „Über – Ich“ (Werte/Normen/Regeln der Gesellschaft) entwickelt sich und entfernt den Kern des Kindes vom Selbst mit all seinen eigenen Potenzialen und Empfindungen. Das ICH wurde geformt. Das ICH setzt dem Selbst eine Maske auf, daher auch „Person“ (von Persona = Maske) bzw. „Persönlichkeits – entwicklung“, das ICH zum Selbst wieder ent-wickeln.

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Auf der einen Seite stehen Menschen, die durch ihre Brille der eigens mitgebrachten Erfahrungen, Sichtweisen und Glaubenssätzen schauen, die wie Scheuklappen auf nur das fokussiert sind, was ihnen bekannt ist. Sie meinen, nur ihre Lebens – Führung sei die richtige und lassen dich in ihrer Abhängigkeit mit wenn – dann – Sätzen. „Entweder du funktionierst so, wie ich es für richtig erachte oder ich hab dich nicht mehr lieb!“ – das „dann“ ist individuell und je nach Erfahrung für die Bindung und Entwicklungstraumata leider von großer Bedeutung.

Sie haben es nicht anders gelernt, tragen noch das Bild aus der Industrialisierung in sich, immer hart arbeiten und funktionieren zu müssen, wie eine Maschine. Süchte wie Ruhm, Anerkennung und Ansehen herrschen vor. Sie beWEGen sich aber auch nicht dahingehend, ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erkunden. Frust kommt auf, die Schattenteile blitzen durch. Letztere beleuchte ich an anderer Stelle.

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Diese Glaubenssätze prägen sich tief ein und je öfter sie wiederholt werden, desto stabiler werden die neuronalen Stränge im Hirn, die sie konditionieren. Wenn man sich überlegt, dass wir täglich zwischen 60.000 – 80.000 Gedanken im Kopf haben, sollte es nicht schwer fallen zu verstehen, warum dieser negative Ballast, nämlich das Abkommen vom eigenen Weg, früher oder später in eine Krise/Depression oder auch zu körperlichen Krankheiten führen kann (Psychosomatik). Eine großartige Chance, zu sich selbst zu finden, wenn auch die Tiefe zunächst aussichtslos wirken mag.

Es kann aber durchaus auch passieren, dass diese persönliche Krise, das Bewusstwerden, einem für sich falschen Weg gefolgt zu sein, in ein befremdliches Verhaltensmuster umschlägt. Um sich seiner gelernten und erfahrenen Strategie treu zu bleiben und der sich von der immer wieder verändernden Außenwelt mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und Sichtweisen nicht bedrohlich fühlen zu müssen, will der Betroffene diese unter Kontrolle bringen. Macht muss ausgeübt werden, andere müssen gezwungen oder mittels subtilen Mitteln dazu gebracht werden, sich so zu verhalten, wie es ihm/ihr gefällt. Hart, rücksichtslos, unsensibel wird von anderen Menschen erwartet, sich so zu verhalten, wie er/sie es will.

Back to the roots:

Früher, also zu Grimms Zeiten, wurde mit der Natur als Sprache gearbeitet. Die alte Lady sei die Göttin Hulda und die Gegenspielerin der Frau Welt. Goldmarie sei die Sonne und Pechmarie der Mond. Macht Sinn. Und es ist wie im Leben: Dualität. Die Sonne und der Mond bedingen sich, die Erde ist abhängig von beidem und Frau Holle – bringt den Schnee 🙂 

Genauer genommen wacht sie über diesen Kreislauf, wobei es wirklich unterschiedliche Deutungen des Märchens gibt. Meine Variante beinhaltet, dass sie das Gegenstück zur Frau Welt/Stiefmutter ist und wie auch bei Mond und Sonne beides in sich trägt. Schatten und Licht. Hässlich und Schön. Faul und fleißig.

Goldmarie ist das Sonnenkind. Sie fügte sich allem, was von ihr erwartet wurde – bis sie ihren Lebensfaden blutig spinnt. Die Stiefmutter befiehlt ihr noch, diesen auch ja rein zu waschen, um zu verhindern, dass das Mädchen ihr eigenes Blut, ihre tiefsten Bedürfnisse zu erkennen und auszuleben vermag.

Pechmarie ist die Schattenseite und läuft mit dem gesellschaftlichen Strom. Sie ist hässlich, weil sie die Schönheit der Sonne, die Vielfalt der Möglichkeiten und eigenen Potenziale nicht für sich selbst erkennt, aber gegen sie ankämpft. Das ist dumm. Und deshalb dumm und hässlich. Den Guten darf es also nicht gut gehen, wo doch selbst die eigenen Wünsche und verdrängten Bedürfnisse im Sonnenkind gespiegelt werden.

Dennoch wird sie von der Sonne angestrahlt, jede Nacht, aber wendet sich auch von ihr ab. Abends, wenn es dunkel ist, zeigt sich der Mond. Am Tag geht die Sonne auf und wie sagt man so schön:“Richte den Blick zur Sonne, zum Licht, wenn es dir schlecht geht!“ – Aber sie geht auch abends blutig unter.

Auch Sonnenkinder haben Schattenanteile in sich. Wie entstünde Wachstum, wenn die Dualität nicht wäre? Wo kein Licht, da kein Schatten.

Die Frau Welt ist kaum nachsichtig mit sich. Jeder sieht, wie sie mit sich umgeht, wo sie doch den Mondmenschen den Vortritt gibt?! Aber es leben sowohl Pechmarie als auch Goldmarie in ihrem Haus, im Haus der Stiefmutter. Lass es uns das Haus des Wachstums nennen. 

Ja, und Frau Holle bringt den Schnee. Jeden Winter. Auch hier lese ich unterschiedliche Deutungen. Am passendsten finde ich die Version, die sich aus den Büchern von E.Drewermann und meiner persönlichen Schlussfolgerung ergibt: Jedes Jahr hat seine Jahreszeiten. Und zum Ende kommt – ganz klar – der Winter. Betrachten wir es in Verbindung mit der Persönlichkeitsentwicklung, steht das Jahr für Wachstum und der Schnee bringt die notwendige Pause in die Schaffensphasen. Für Menschen, die eine wiederkehrende Depression/Krise (oder eben diese verdrängten inneren Sonnenanteile) in den dunklen Monaten haben, wirkt sich diese Jahreszeit noch einmal schwermütiger aus…

Bietet es sich also nicht geradezu an, in den Brunnen des Lebenswassers zu fallen und auf einer Wiese aufzuwachen, die gleichzeitig ein Erwachen und die Selbstfindung verdeutlicht?

Wie entstehen aber nun negative Glaubenssätze eigentlich?

>Glaubenssätze< ist ein Wort, das inzwischen weit verbreitet ist und Verwendung findet. Gut, Glaubenssätze wie „Ich bin zu dumm dafür“ oder „Ich kann das nicht“ kennen wir alle. Im Großen und nicht Ganzen habe ich bereits ein bisschen was dazu geschrieben. Nun möchte ich dir aber erklären, wie sie überhaupt entstehen.

Möglicherweise beziehen sich deine Glaubenssätze auf Beziehungen, Geld, Aussehen, Selbstwert, Beruf… Auf unbewusster Ebene lebst und handelst du danach, du befindest dich auf einer Spur oder in einem Kreislauf, der dich in dieser Negativspirale festsitzen lässt. Kein Wunder. Du kennst sicher das Phänomen der Lottospieler: Plötzlich gewinnt jemand Millionen von Euros, aber verliert sie auch in kurzer Zeit wieder. Warum eigentlich? Weil diese Menschen auf unbewusster Ebene nie zuvor reich waren oder gedacht haben. Sie wissen also gar nicht, wie sie mit der Summe umgehen sollen und es vermehren, also noch größer zu denken können. Sie kennen nur das Mangeldenken und so zeigt es sich dann auch bei plötzlichem Reichtum. Diese Resonanz kannst du auf alle Bereiche anwenden.

1. Der Fokus kreiert die Anziehung

Du bist schwanger? Plötzlich siehst du überall Schwangere.

Du möchtest ein gelbes Auto kaufen? Plötzlich siehst du nur noch gelbe Autos fahren.

So ist es auch mit den negativen Dingen: Du hängst dich an den Nachrichten auf, die fast ausschließlich Negativschlagzeilen bringen – dann hörst, siehst und liest du auch nur noch Negatives.

Dein Gehirn sucht, fokussiert sich und nimmt nur noch wahr, was dein Unterbewusstsein und somit deine Gedanken vorgeben. Dein Gehirn ist die Glaubenssätze betreffend darauf programmiert, dass du im Mangel fühlst, denkst und handelst. Wenn du in diesem Mangeldenken bleibst, kannst du das Positive kaum erkennen bzw. nicht halten können. Es sucht förmlich nach Bestätigung, dass der Glaubenssatz auch stimmt. Die Bestätigung verfestigt ihn dadurch. Beispiel: Du hast noch nie eine:n Partner:in kennenlernen können, mit der/dem es länger als wenige Monate klappte. Die nächste Beziehung verläuft ähnlich und schon sagst du dir: „Wusste ich es doch. Ich ziehe immer die Falschen an.“ oder „Wer mit mir zusammen sein will, muss schön blöd sein!“ Ich bin mir sicher, du verstehst das Prinzip? 

2. Das Gesetz hypnotischer Rhythmen

Nach Napoleon Hill  Denke nach und werde reich sind es die hypnotischen Rhythmen, den wir unterlegen sind. Das bedeutet, das wir schon Dinge tun, ohne es bewusst wahr zu nehmen. Gewohnheiten. Folgst du einer negativen Gewohnheit, zieht es dich in der Negativspirale immer weiter nach unten. Also, ganz wichtig: Die unbewussten Gewohnheiten bewusst machen! Und zwar all das, was uns auf unbewusster Ebene schlecht fühlen lassen, unser Selbstbild zerstören,…

3. Selbstprogrammierungskreislauf

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Glaubst du dem Gedanken, dann beginnt die Fokussierung:

Nur noch Schwangere, viele gelbe Autos, in der Beziehung führt der Gedanke, dass es eh bald scheitert…

…und dein Hirn sucht unbewusst nach Bestätigung. 

–> Überzeugung

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Goldmarie hatte keine Wahl. Sie fühlte sich gezwungen, die Erwartungen der Stiefmutter gerecht zu werden, sonst hätte sie diese des Hauses verwiesen. Sie kam von ihrem Weg ab und bekam auch nicht die Chance, ihren Lebensfaden zu reinigen. (By the way: Viele Eltern fragen sich, warum eine gute Beziehung zu den Kindern ab dem Jungendalter einfach nicht gut klappen will. Nachdem, was ich dir in diesem Blog erklärt habe, weißt du sicher die Antwort 🙂 Na klar, sie projizieren sich auf die Kids und haben ihre Glaubenssätze, ihre Erwartungshaltungen und können die Andersartigkeit nicht verstehen und akzeptieren. Der Grundstock wird in der Kindheit gelegt; später wundern sie sich, dass das eigene Kind vom Weg abkommt, in Krisen gerät oder eben den Kontakt abbricht, um diesem Überstulpen des wenn – dann – Sogs zu entkommen. )

Die Krise, in der sie sich schließlich befand, ließ sie im Brunnen untergehen.

Es war also zweierlei:

Das Mädchen schien alles daran zu setzen, ihren goldenen Faden zu retten. Ein Festhalten an dem wie es doch immer war.

Aber sie gab sich ihrer Lage auch hin – ohnmächtig ließ sie sich in ihre Depression fallen und ertrank darin.

Die Dualität zeigt aber auch hier wieder, dass es immer zwei sich bedingende Seiten gibt; für Goldmarie war es das Erwachen, das sich – bewusst – werden. Ihr inneres Licht darf scheinen.

Dein Learning in diesem Blog:

Folge deinem Weg.

Jeder Mensch hat seine eigenen Erfahrungen und Glaubenssätze, die nicht zu dir passen müssen.

Löse dich von übernommenen Denk- und Handlungsweisen, die dich in deinem Potenzial blockieren. Mache dich nicht abhängig von wenn – dann – Sätzen. Wenn du geliebt werden darfst, dann bedingungslos!

Beobachte deine Gedanken und Gewohnheiten, um deine (unbewussten) Glaubenssätze heraus zu finden. 

Alles im Leben hat 2 Seiten. Licht – Schatten, gut – böse, Krieg – Frieden… Sei dir also gewiss, dass auch beides existieren muss, denn durch die Dunkelheit ist das Licht erst erkennbar und auch nur an dem Negativen kann das Gute wachsen. Eine Krise bedeutet also auch, dass du stärker und leuchtender aus ihr hervorgehen kannst, sofern du bewusst deine Spirale erkennen willst.

Was erwartet dich im nächsten Blog:

Wie löst du diese Glaubenssätze auf?

Was geschah, als Goldmarie auf der Wiese erwachte?

Nun wird es aber Zeit, die Himmelspforten für heute zu schließen und diese Post abzuschicken:)


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